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Empfehlung eines Zusammenschlusses
der Rentner-Partei-Deutschland
und der Rentnerinnen und Rentner Partei


Die Mitglieder der Vereinigungskommission unter der Teilnahme
der beiden Bundesvorsitzenden empfehlen den Gremien, dass die
Verschmelzung bis zum 31.12.2010 erfolgen soll.
Die Vorsitzenden beider Parteien werden bis zum 15.Mai 2010 einen
verbindlichen Zeitplan erstellen.
 

©RRP 04. März 2010

So bleibt, in Anbetracht der im nächsten Jahr stattfindenden 6 Landtagswahlen,(Baden-Württemberg, Berlin, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt) und den Kommunalwahlen in Niedersachsen, wegen des recht großzügig gesteckten Zeitrahmens genügend Zeit, umgehend weitere Gespräche mit Parteien ähnlicher Zielsetzung, wie z.B. der Deutschen Demokratischen Partei, den Violetten und der Allianz der Mitte, die mit uns, der Rentnerinnen und Rentner Partei sehr gerne zusammenarbeiten wollen, aufzunehmen.

Die "Frühjahrsauftaktveranstaltung" des Landesverbandes in Baden-Württemberg bietet dafür beste Gelegenheit für unseren Vorsitzenden, wie versprochen, weiterhin alle Anstrengungen auf sich zu nehmen, um möglichst alle Kräfte zu bündeln und zielführende Gespräche mit deren Verantwortlichen zu führen!

In der Sache dürfen wir keine weitere Zeit verlieren um unserem Motto gerecht zu werden:

 
Unser Ziel ist es, die sozialen Errungenschaften,
die unsere Gesellschaft in den vergangenen Jahrzehnten
geschaffen hat, durch die notwendigen Veränderungen
gerecht und solidarisch für alle Generationen sicherzustellen.
Hierzu werden wir die Allianz der Rentnerparteien als neue politische Kraft
ohne Lobbyisten in allen Parlamenten etablieren.
Dort muss wieder mit Wahrheit Politik
zum Wohle der Bevölkerung gestaltet werden.


Das muss man sich mal vostellen, da gibt's doch tatsächlich Personen, die stören sich an dem Wort "sozial" in diesem, neuen Motto des Bundesvorstandes! Wir bitten höflichst darum, WIKIPEDIA zu Rate zu ziehen!

©RRP 06. März 2010


Aufruf des Bundesvorsitzenden 


Liebe Parteifreunde,
 

Beim Lesen eines Artikels in einer Zeitung ist mir wieder einmal klar geworden, was es bedeutet, Arbeiter oder Angestellter in dieser unserer Deutschen Nation zu sein. Solidarität geht, durch unsere Politiker gewollt, total verloren. Die obere Schicht der Beamten und Politiker leben, auf Kosten der Steuerzahler, wie die Made im Speck.

Beispiel : Die deutschen Beamten gehen immer früher in Pension! Nur jeder Dritte arbeitet bis 65. Laut Statistischem Bundesamt verabschiedeten sich im Jahre 2008  44500 Beamte in Bund, Länder und Kommunen aus dem Dienst. Nur 36%, das ist nur rund ein Drittel aller Beamter, erreichten dabei das Ruhestandsalter von 65 Jahren. Alle anderen gingen früher! Für die Rentner soll in Zukunft das Eintrittsalter von 70 Jahren gelten!

18 % der Beamten gingen wegen Dienstunfähigkeit, 17 % auf eigenem Antrag und 15 % wegen besonderers festgelegter Altersgrenzen, wie zum Beispiel Jetpiloten der Bundeswehr, die schon im "zarten Alter" von 41 Jahre vorzeitig in den Ruhestand gehen dürfen! Von den  Neu–Pensionären des Jahres 2007 waren 2103 unter 45 Jahre und 3500 unter 50 Jahre alt. Das sind 20 beziehungsweise 25 Jahre früher als der zukünftige Rentner!

Die Durchschnittspension aller Beamten-Pensionäre lag im vergangenem Jahr bei 2670 Euro Pro Monat (ohne, dass je ein Euro Beitrag zu dieser komfortablen  Altersvorsorge aufgebracht werden musste) . Diese Durchschnittspensionen steigen Jahr für Jahr und die Renten fallen real infolge von Nullrunden und zusätzlichen Gebühren und Beiträgen dagegen Jahr für Jahr!

Die wegen außerordentlichen Arbeitsbelastungen "frühpensionierten" Jet-Piloten gehen anschließend als Privatpiloten weiter arbeiten und bessern ihre Pensionen zusätzlich weiter auf!

Warum können solche hoch qualifizierten ( Piloten ) Beamte / Pensionäre nicht bis zu einem regulären Pensionseintritt mit 65 Jahren, beispielsweise in Schulen als Lehrer eingesetzt, oder als Polizisten oder Verwaltungsbeamte "weiterverwendet" werden?

Eine solche Maßnahme würde, wie im vorgeschlagenen Falle des Einsatzes als Lehrer, die Bildungskosten senken und das Wissen unserer Jugend fördern.

DIE RRP WIRD MIT ALLER KRAFT SO SCHNELL WIE MÖGLICH DEN ANGESTELLTEN UND ARBEITERN DIE AUGEN ÖFFNEN!!  

SORGEN SIE, AlS MITGLIEDER UNSERER PARTEI ALLE DAFÜR, DASS DIESER MISSSTAND UND DIE UNGERECHTIGKEITEN BEKANNT WERDEN!
 
Uwe Gäthje, Parteivorsitzender.


©RRP 06. März 2010

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