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Michael Tietzel michael.tietzel@web.de 10.03.2010 16:24
Müssen wir jetzt Angst haben?
Tut mir leid, ich schon wieder, aber das muss ich auch berichten:
Kommt heute folgender Forumseintrag:
- - -
"Herr Tietzel, Sie können mit Ihren dummen Sprüchen -davon gibt es im Forum ja genug - nicht erwünschte Einträge verhindern. Fakten jedoch können Sie nicht totschweigen und/oder den Bundeswahlleiter beeinflussen. Legen Sie schon einmal Beiträge zurück, um einen neuen BPT bezahlen zu können. Lassen wir doch Herbert Herbert sein und denken an eine alte Volksweisheit: Wer zuletzt lacht, lacht am besten!! Wir werden schon dafür sorgen, dass Gestze in der RRP eingehalten werden !!!!"
- - -
Natürlich wieder unter einem falschen Namen! Vielen Dank Herr Werner Rentner, so nennt er sich, Sie haben einen wertvollen Beitrag geleistet! So kommen wir doch mächtig voran! Die Mitglieder unserer Partei, unsere Wähler, die Rentner und nicht zuletzt diejenigen, die hier im Forum diskutieren, und die Sie auch würdigten, sind Ihnen sehr, sehr dankbar! Wir warten gespannt darauf, was Sie noch zu bieten haben.
Michael Tietzel michael.tietzel@web.de 09.03.2010 14:41
Hallo liebe Forumsleser,
Muss ich berichten: Heute hatten wir einen ganz superschlauen, cleveren Forumsschreiber zu Gast! Mann soll es nicht glauben, der war so piffig und hat sich was ganz originelles einfallen lassen: Unter dem vollen Namen und der e-mail Adresse eines Mitgliedes unserer Partei, seiner Meinung nach, was ganz Wichtiges verbreiten zu müssen!. Sie können sich sicherlich so ungefähr vorstellen, was das wohl war, sonst hätte er sich ja nicht scheuen brauchen, seine eigenen Namen zu verwenden!
Wie sang der Herbert, der Grönemeyer immer so schön: "Was soll das?!" Die Forums-Gemeinschaft schließt sich an und ergänzt: Rückgrat zeigen!, wer was zu sagen hat, der macht das nicht unter fremden Namen!
Michael
Norbert Bongart nbongart@t-online.de 08.03.2010 20:28
Liebe Mitstreiter,
die Fusionsverhandlungen in so weite Ferne zu rücken ist für mich nicht nachvollziehbar. Meiner Meinung nach sind das taktische Spielchen, welche gezielt gesteckt sind. Macht endlich ein knallhartes Programm, womit sich die von der Politik bis heute veräppelten Bürger identifizieren können und der Erfolg stellt sich automatisch ein. Die verfehlte Politik der vergangenen Jahrzehnte sollte schonungslos aufgedeckt und das Nichtkönnen der Verantwortlichen benannt werden. Aus diesem Nichtkönnen kann nur der Volksentscheid abgeleitet werden. Oder glaubt jemand ernsthaft, dass die sündhafte Staatsverschuldung nicht mit Absicht herbeigeführt wurde?! Wer kassiert eigentlich hierfür die Zinsen? Nennt die Dinge beim Namen und die Wähler werden es danken.
Liebe Grüße
Norbert Bongart
Peter Waldschütz peter.waldschuetz41@gmx.de 07.03.2010 16:09
werte Kolleginnen-Kollegen und Mitstreiter,
schön daß Ihr an einer, für uns ALLE guter Sache mitarbeiten wollt.

Es ist nun wirklich an der Zeit, daß die versch. Gruppierungen, wie die RRP, Rentnerpartei, die Allianz der Mitte ( ADM ) u.a.die in ihrer Kernaussage das gleiche verfolgen zu EINER Einheit zusammen geführt werden. Deswegen muss ein Zusammenschluss mit Hochdruck vorangetrieben werden und darf nicht erst Ende 2010 erledigt sein.

Dies ist es im Grundsatz nur möglich wenn im Vorfeld persönliche Anfeindungen aussen vor bleiben, denn diese dienen nicht unserer Sache. Nur wenn ALLE versuchen miteinander auszukommen, werden wir unser Ziel erreichen.
Also packens wir an. Es muss sich für uns ALLE etwas verändern in unserem Land.
Michael Kopetschek M.Kopetschek@t-online.de 06.03.2010 23:31
Patentrezept gegen die Lethargie der Rentner
Mein Beitrag vom 19.02.2010
Grüss Gott an alle Leser, insbesondere die Herrn Juergen, Rudi Freundlich und Nobert B. Gillmeister.

Die Stellungnahmen der o.g. Herrn habe ich mit Interesse gelesen.
Sie helfen aber nur bedingt weiter.
Das mit der Arbeit hat der Kreisverband dem ich angehöre längst erkannt. Wir haben z.B vor der Bundestagswahl an 12 Samstagen Infostände in Fussgängerzonen unseres Wahlkreises abgehalten. Sie waren jeweils mit 8 - 10 Mitgliedern besetzt. Die Damen haben wir mit Blumen bedacht. Bei dem angesprochenen überwiegend älteren Personenkreis hat wir von Zustimmung, Ablehnung und absolute Nichtbeachtung ein breites Spektrum erlebt. Oft waren die Gleichgültigkeit und insbesondere die Unwissenheit der angesprochen Personen entmutigend. Wir lassen uns trotzdem nicht unterkriegen und haben beschlossen sowie das Wetter besser wird auch ohne Wahlanlass Infostände zu veranstalten.
In unserem Wahlkreis haben wir sogar einen Direktkandidaten gegen den CSU-Platzhirsch ins Rennen geschickt. Dabei waren die Chancen von vornherein aussichtslos, es ging darum den Bekanntheitsgrad der RRP zu steigern. Der CSU-Kandidat ist übrigens unser derzeitiger Verkehrsminister und seit 1990 im Bundestag.
Unserem Direktkandidaten und natürlich auch seiner Frau sei an dieser Stelle für seinen für seinen Zeit- und Geldeinsatz gedankt nochmals gedankt.
Ich will`s damit beenden, nur noch folgendes:
Die Fusion mit den RENTNERN soll nach letzten Nachrichten aus dem Internet erst Ende 2010 erfolgen.
Zur Landtagswahl in NRW im Mai wird die RRP nicht antreten.
Die engstirnige Auslegung der Zweitmitgliedschaften ist bedauerlich,
insbesondere dann wenn es sich nur um eine regionale Verbindung handelt.
Und zum Schluss: Zur bayerischen CSU gehört nicht nur die Junge Union sonder auch eine Senioren Union. Hat schon einmal einer gehört oder gelesen, dass sich dieser Verein für die Rentner eingesetzt hat?
Mit Rentnergruss an alle Forumleser und - Schreiber
Kopetschek

Michael Tietzel michael.tietzel@web.de 06.03.2010 13:18
Hallo Herr Freundlich,
Die Kurz-Info über das "Voranschreiten" der Piratenpartei kam nur durch das "Erstaunen" darüber zustande, wie es eine Kleinstpartei schaffte, in kürzester Zeit in den Medien wahrgenommen zu werden! Werbung? Höchstens dafür, sich ein Beispiel zu nehemen, wie man es machen kann und ganz konkret:
"Für die innerparteiliche Meinungsbildung will die Partei künftig auf das Konzept der „Liquid Democracy“ setzen, der fließenden Mitbestimmung, bei dem viele Entscheidungen über das Internet getroffen werden. Am Sonntag verabschiedeten die Delegierten einen Antrag, nach dem die Mitglieder der Piraten an internen Abstimmungen künftig durch eine „Liquid Feedback“ genannte Software teilnehmen können." (Die Mitglieder sollen an internen Abstimmungen teilnehmen? - das ist revolutionär-demokratisch!)
Was können wir daraus lernen?, Was hilft uns, was können wir davon verwenden, womit werden wir moderner und effizienter. Bieten sich da Möglichkeiten die auch wir nutzen sollten? Soweit zur "Werbung".
Die "Entwicklungen" zum Thema Zusammenschluss finden Sie auf unsere Startseite...
Bleiben Sie bitte weiter so aufmersam-kritisch!
Michael
Rudi Freundlich rudi@freundlich-werbung.de http://www.freundlich-werbung.de 04.03.2010 12:16
Ich lese Ihre Werbung für die Piratenpartei. Soll diese dann in NRW gewählt werden - oder ev. die RRP? - ich vermute Letztere. Dann würde ich für die Piratenpartei auf meiner Homepage auch keine Werbung machen.

Wie ist denn der Stand über den Zusammenschluss mit der Rentnerpartei Deutschland? Sollte doch zur NRW-Wahl stehen?
Rudi Freundlich rudi@freundlich-werbung.de http://www.freundlich-werbung.de 02.03.2010 09:45
Am 1.3.2010 im Flensburger Tageblatt auf der Titelseite gelesen:

Zitat:
"....Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) strebt die "zeitgleiche Übertragung des Tarifergebnisses auf die 360.000 Beamten des Bundes an, ebenso auf die Soldaten und P e n s i o n ä r e".....² Zitatende.

Kommentar von mir: Für die Rentner soll es in diesem Jahr nach meinen Infos eine Nullrunde geben. Paßt doch wieder.
Norbert B. Gillmeister rrp-oberhavel@freenet.de 24.02.2010 12:32
Hallo, Hr. Freundlich,
"Und warum sollte 50 % Mitarbeit nicht besser sein als 0 %"

Nach meiner Auffassung, sind 100% nun mal effektiver als 50%.
Vieleicht können Sie auch Mitglieder Ihrer Wählergemeinschaft zur Mitarbeit in der RRP gewinnen? Hat übrigens woanders auch schon geklappt.
Beste Grüße aus OHV
N.B.Gillmeister
Rudi Freundlich rudi@freundlich-werbung.de http://www.freundlich-werbung.de 23.02.2010 21:19
Hallo Herr Gillmeister, das ist ja man das Problem. Meine Wählergemeinschaft (WiF - Wir in Flensburg), die ausschließlich kommunal tätig ist, werde ich nicht verlassen.
Die Rentnerpartei(en), die n i c h t kommunal tätig sind, wollen das nicht akzeptieren.
Also interessiere ich mich weiter für die Rentnerpolitik ohne Mitglied werden zu können. Ab und zu werde ich den Stammtisch der Flensburger besuchen. Dort besteht, glaube ich, eine andere Meinung über die Mitgliedschaft.
Und warum sollte 50 % Mitarbeit nicht besser sein als 0 % ?
Gruß aus Flensburg
Rudi Freundlich
 
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